Ich, laechelnd im Hypnoliebe T-Shirt
Hypnoliebe

Über mich


Nahaufnahme von mir im Hypnoliebe Tshirt

Hallo ich bin Barbara und geboren wurde ich in München - zu einer Zeit, in der man noch VHS-Kassetten ansah, mit dem Gameboy spielte und sich vor dem Regen in gelben Telefonzellen schützen konnte.

Nach einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin studierte ich Psychologie, was mir aber nach sieben Semestern zu weltfremd und "unpsychologisch" war. Danach begann ich ein Studium in "International Business", was ich bald mit dem Bachelor abschließen werde.

2013 machte ich dann im Hypnosis Zentrum München eine Ausbildung zur Hypnotherapeutin. Auslöser war eine absolut katastrophale Hypnosesitzung (natürlich nicht dort!), zu der ich wegen einer Phobie ging.
Ich beschloss, dass auch zu lernen und es besser zu machen, denn einfach beschweren kann sich ja jeder!

Das war die beste Entscheidung meines Lebens! Jeden Tag wundere ich mich auf's Neue, wie unglaublich simpel und wirkungsvoll Hypnose ist! So krass und kurios und unfassbar toll!

Vier Jahre lang träumte ich von einer Praxis, traute mich aber nie wirklich, eine zu eröffnen. Und nun bin ich stolz und überglücklich, mir meinen Traum endlich erfüllen zu können!

In meiner Freizeit liebe ich Krafttraining, tanze Standard/Latein und bin mit meinem Hund unterwegs. Ich lache und rede viel, schreibe Songs, spiele Gitarre und singe.




Was mich von anderen Hypnosetherapeuten unterscheidet

Im Gespräch mit Kollegen merke ich oft, dass ich bei einigen Themen anders denke. Ich meine das NICHT wertend, lediglich bin ich anders.

So ist es mir z.B. absolut wichtig, nicht nur eine Methode anzuwenden "weil diese üblich ist", sondern mir immer individuel, nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Klienten, die Methode, die Sprechweise und den Text zu überlegen.

Ich selbst bin lustigerweise auf eine Art hypnotisiertbar ("autoritär und suggestiv"), die offiziel kaum angewendet wird. Immer merke ich, dass ich darauf extrem schnell anspringe und auf die übliche Methode gar nicht. Dennoch haben sich Kollegen schon geweigert, obwohl ich sie explizit darum bat, sie bei mir anzuwenden.





Obwohl ich über Hypnose eine Menge weiss, nehme ich DICH, meinen Klienten, IMMER ernst!

Möchtest du lieber per Skype hypnotisiert werden - was ich selbst nicht so gut finde - dann akzeptiere ich das. Viele Kollegen weigern sich. Ich sehe es so: Wenn DU dich zuhause wohler fühlst, ich dich aber in die Praxis zwinge, dann wird es sowieso nicht funktionieren. Du zahlst, es klappt nicht, du bist enttäuscht, ich bekomme eine schlechte Bewertung. Blöd für uns beide!

Desweiteren bitte ich dich sogar ausdrücklich darum, dich bei mir so auzudrücken, wie du es bei deinem besten Freund tun würdest! Ich muss deine Denkweise kennenlernen und da ich selbst ein sehr lockerer, jugendlicher Mensch bin, wird dir das leicht fallen! Stell dir vor, ich würde sehr autoritär und ernst wirken: Du würdest dich anders geben und ganz andre Worte wählen, mit denen ich dann wiederum dein Unterbewusstsein in Trance ansprechen würde. Da das aber nicht deine wirklich gefühlten Worte waren, reagiert auch dein Unterbewusstsein nicht gut darauf.

Deshalb sag einfach alles so, wie du es wirklich denkst - egal, welche Fäkalausdrücke dir dabei rausrutschen! (Danach wird aber der Mund mit Seife ausgewaschen, haha!)

Desweiteren gebe ich nichts auf irgendwelche Zertifikate, die man nach einem Wochenend-Workshop und einer extrem hohen Teilnahmegebühr mal eben schnell - ohne irgendwelche Prüfungen - erwerben kann.

Auch bin ich kein Mitglied in verschiedensten Hypnosegilden, deren Logo meine Seite schmücken könnten. Warum sollte ich mein Zertifikat hinschicken, einen hohen Mitgliedsbeitrag zahlen, nur um dann mit einem kleinen Logo beeindrucken zu können, wenn ich doch auch einfach mit meiner Kompetenz und Menschlichkeit überzeugen kann?



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